Userzahlen von GayRomeo
GDmaster, am 00:01
Du möchtest wissen an welchem Tag die meisten User online sind?
Lass uns einen Blick auf die Userzahlen von GayRomeo werfen.
Gay Dating Tricks hat mithilfe des blogeigenen Programmier-Teams die Nutzerzahl festgehalten. Wir überwachten die letzten zwei Wochen. Du siehst die absoluten Userzahlen in Abhängigkeit von der Uhrzeit.
Hier die Auswertung des Wochenendes.
Zum Vergleich ist der Montag zusätzlich abgetragen. Es überrascht, dass der Sonntag und der Samstag nicht an das Maximum des Montages heranreichen. Jedoch ist die durchschnittliche Userzahl über den Tag gemittelt deutlich höher.

Werktags weisen alle Tage einen ähnlichen Kurvenverlauf auf. Die Spitzenwerte nehmen im Verlauf der Woche ab, was bemerkenswert ist. Montag stellt somit den meist frequentierten Tag dar, während der Freitag vergleichsweise besucherarm ist.

Die einzelnen Wochentage der zwei betrachteten Wochen unterscheiden sich kaum. Das bedeutet, dass die Kurven vom Wochentag abhängig sind und keine Event bezogene Schwankungen aufweisen. Nur beim Freitag tritt eine größere Abweichung auf:
Der unerwartete Systemausfall ist deutlich zu erkennen. Nach zwei Stunden erholten sich die Userzahlen halbwegs.

Allen Verläufen ist folgendes gemeinsam:
Sie verzeichnen gegen 12 Uhr die erste Besucherwelle, erreichen um 9 Uhr abends ihren Höhepunkt und fallen stark nach Mitternacht ab.
Beachtet werden muss, dass die Diagramme sich auf die gesamten Nutzer (aus allen Ländern) beziehen und natürlich keine Aussage darüber machen, ob immer die gleichen User online sind. Am
Samstag könnte es daher trotz des geringen Spitzenwertes sinnvoll sein online zu gehen, da eventuell User präsent sind, die sonst vielleicht keine Zeit für die blauen Seiten hätten. Die Maximalwerte sind somit nur bedingt aussagekräftig für einen optimierten Zeitrahmen der eigene Präsenz im Internet.
P.S.: Ich merke gerade an meiner Wortwahl, wie geschädigt ich von den Praktikums Protokollen bin.
Lass uns einen Blick auf die Userzahlen von GayRomeo werfen.
Gay Dating Tricks hat mithilfe des blogeigenen Programmier-Teams die Nutzerzahl festgehalten. Wir überwachten die letzten zwei Wochen. Du siehst die absoluten Userzahlen in Abhängigkeit von der Uhrzeit.
Hier die Auswertung des Wochenendes.
Zum Vergleich ist der Montag zusätzlich abgetragen. Es überrascht, dass der Sonntag und der Samstag nicht an das Maximum des Montages heranreichen. Jedoch ist die durchschnittliche Userzahl über den Tag gemittelt deutlich höher.

Werktags weisen alle Tage einen ähnlichen Kurvenverlauf auf. Die Spitzenwerte nehmen im Verlauf der Woche ab, was bemerkenswert ist. Montag stellt somit den meist frequentierten Tag dar, während der Freitag vergleichsweise besucherarm ist.

Die einzelnen Wochentage der zwei betrachteten Wochen unterscheiden sich kaum. Das bedeutet, dass die Kurven vom Wochentag abhängig sind und keine Event bezogene Schwankungen aufweisen. Nur beim Freitag tritt eine größere Abweichung auf:
Der unerwartete Systemausfall ist deutlich zu erkennen. Nach zwei Stunden erholten sich die Userzahlen halbwegs.

Allen Verläufen ist folgendes gemeinsam:
Sie verzeichnen gegen 12 Uhr die erste Besucherwelle, erreichen um 9 Uhr abends ihren Höhepunkt und fallen stark nach Mitternacht ab.
Beachtet werden muss, dass die Diagramme sich auf die gesamten Nutzer (aus allen Ländern) beziehen und natürlich keine Aussage darüber machen, ob immer die gleichen User online sind. Am
Samstag könnte es daher trotz des geringen Spitzenwertes sinnvoll sein online zu gehen, da eventuell User präsent sind, die sonst vielleicht keine Zeit für die blauen Seiten hätten. Die Maximalwerte sind somit nur bedingt aussagekräftig für einen optimierten Zeitrahmen der eigene Präsenz im Internet.
P.S.: Ich merke gerade an meiner Wortwahl, wie geschädigt ich von den Praktikums Protokollen bin.
“Es wäre falsch zu denken, nur Christen übten Kritik an Artikeln über Homosexualität.”
baumarktpflanze, am 00:01
Karin Kontny über ihre Recherchen zur christlichen Organisation Wüstenstrom, über Drohanrufe und gehässige Mails von christlich-konservativen Sekten und den Traum, Journalistin zu werden

Protest auf dem CSD in Stuttgart
"Homosexuelle Empfindungen nicht in Gottes Schöpfungsplan"
Der Hintergrund
Karin Kontny veröffentlichte Anfang des Jahres einen umstrittenen Artikel in der Zeit über die Organisation Wüstenstrom. Der christliche Verein legte daraufhin Beschwerde beim Deutschen Presserat ein und erwirkte eine Missbilligung.
In der Begründung des Presserates heisst es:
So ist beispielsweise die Bezeichnung des Beschwerdeführers als Theologe nicht zulässig wenn er eine solche Ausbildung nicht hat und nachweisbar lediglich als Diakon arbeitet.
Die Darstellung, der Beschwerdeführer sei der Ansicht, Homosexualität sei Ausdruck eines Traumas, wird nicht hinreichend belegt.
Als besonders schwerwiegend bewertet es der Ausschuss, dass für die Äußerung am Ende des Beitrages, dass "in Tann etwas faul sei", lediglich allgemein der Verband Homosexueller Christen und Kirche benannt wurde. Für diesen äußerst abwertenden Verdacht wird lediglich eine anonyme Quelle angeführt. Dies hält der Ausschuss nicht für ausreichend.Die Wochenzeitung reagierte umgehend und schreibt: Der Verein erwirkte eine Missbilligung der ZEIT-Berichterstattung durch den Deutschen Presserat, deren Begründung die Redaktion nicht nachvollziehen kann.
In der folgenden Zeit wurde Karin Kontny mit Drohanrufen und gehässigen Mails aus dem Spektrum christlich-konservativer Sekten verfolgt. Als eine ihr unbekannte Frau sie im Supermarkt beschimpfte, stellte sie zudem fest, dass ihr Foto im Internet veröffentlicht worden war.
Das Interview
Zum ersten Mal spricht sie nun exklusiv über die Zeit nach dem Artikel, ihr Interesse für schwule Thematiken und den Traum, Journalistin zu werden.
Frau Kontny, Sie beschäftigen sich in Ihren Artikeln immer wieder mit homosexueller Thematik. Woher kommt Ihr Interesse?
Mich als Reporterin interessiert generell wie Menschen leben, wie sie sich selbst entdecken, wie sie sich entwickeln und was sie beschäftigt. Sexualität ist eines der vielen Themen, das dabei auftaucht. In den meisten Zeitschriften und Magazinen werden Sie Artikel über die Beziehung zwischen Mann und Frau finden oder darüber wie heterosexuelle Männer und Frauen sich selbst erleben. Wenn ich darüber schreibe, fragt mich keiner, woher mein Interesse dafür kommt. Darüber zu schreiben scheint normal.
Haben sie selbst homosexuelle Erfahrungen?
Muss ich homosexuell sein, um über Homosexuelle zu schreiben? Das wäre so, wie wenn ich behaupten würde, dass Reportagen über Frauen nur von Frauen geschrieben werden könnten. Für mich gilt: wenn ich als Journalistin eine Geschichte schreibe, muss ich mein Gegenüber zunächst einmal wahrnehmen Ohne Vorurteile. Oft ist es dafür sogar besser, wenn mir die Thematik nicht selbst zu nahe geht.
Wie fühlt man sich, wenn man in christlichen Foren zerrissen wird, weil man über Homosexualität berichtet?
Ich denke, dass es erst einmal für niemanden angenehm ist zerrissen zu werden, wie Sie es sagen. Egal, ob das jetzt auf christlichen oder anderen Plattformen im Internet ist. Wenn ich zu meinen Texten Kritik erfahre, höre ich mir die Meinung des anderen an. Das gilt für alle Artikel. Nicht nur für solche über Homosexualität.

Homepage von Wüstenstrom
"Meinen Gegenüber zunächst einmal wahrnehmen ohne Vorurteile"
Welche Kritik kommt aus christlichen Kreisen?
Von einigen Christen höre ich zum Beispiel, dass homosexuelle Empfindungen nicht in Gottes Schöpfungsplan lägen und Sünde seien. Auf der anderen Seite weiß ich aber auch von vielen Christen, die sich in ihrer Homosexualität als von Gott geliebt und geschaffen ansehen. Die nicht meinen, dass sie selbst oder ihre Gefühle etwas wären, was sie verändern sollten; auch nicht, wenn sie ihr Coming Out in zunächst konflikthaft erlebt haben.
Haben Sie ein Beispiel für Letztere?
Zum Beispiel die Mitglieder von Zwischenraum mit Sitz in der Schweiz oder auch in Deutschland. Aber es wäre sicher falsch zu denken, nur Christen übten Kritik an Artikeln über Homosexualität.
Viele Jugendliche haben den Traum, einmal als rasende Reporter oder Reporterinnen durch die Gegend zu reisen und damit reich zu werden. Entzaubern sie diese Träume?
Für den Beruf des Journalisten oder der Journalistin ist natürlich wie für jeden anderen Beruf ein gewisses Handwerkszeug nötig. Das kann man lernen in begrenztem Rahmen.
Warum?
Begrenzt deswegen, weil ich denke, dass man auch andere Dinge braucht: man sollte die Sprache beherrschen. Mehr aber noch: Sprache lieben. Sicher ist es auch von Vorteil, neugierig und flexibel zu sein und sich auf Menschen einlassen zu können. Ausreichend Sitzfleisch ist auch nicht schlecht: denn nach dem Herumrasen verbringt man viel Zeit am Schreibtisch.
Und jetzt haben Sie ausgesorgt?
Reich geworden bin ich damit noch nicht. Aber das kann ja noch kommen. Bis dahin kann ich weiter das machen, wofür mein Herz schlägt: Menschen begegnen und darüber schreiben.
Liebe Frau Kontny, vielen Dank für das Gespräch!
Nächsten Montag:
Der Rechtsanwalt Jan Cesar Woicke über das Phänomen Stalking, seine darauf spezialisierte Praxis und was man gegen Terror von eifersüchtigen Partnern machen kann
Bisher sind in dieser Reihe folgende Interviews erschienen:
Patrick Kremers, Redaktionsleiter des schwulen Jugendmagazins dbna.de
Wolfgang Melcher, Chefredakteur des Männermagazins Men's Health
Renate Rampf, Pressesprecherin des LSVD
Frank Ludigs, Chefredakteur des schwulen Männermagazins "Front"
[Hinweis: Der auf dem oberen Bild abebildete Protest wurde weder von Wüstenstrom organisiert noch durchgeführt.]

Protest auf dem CSD in Stuttgart
"Homosexuelle Empfindungen nicht in Gottes Schöpfungsplan"
Der Hintergrund
Karin Kontny veröffentlichte Anfang des Jahres einen umstrittenen Artikel in der Zeit über die Organisation Wüstenstrom. Der christliche Verein legte daraufhin Beschwerde beim Deutschen Presserat ein und erwirkte eine Missbilligung.
In der Begründung des Presserates heisst es:
So ist beispielsweise die Bezeichnung des Beschwerdeführers als Theologe nicht zulässig wenn er eine solche Ausbildung nicht hat und nachweisbar lediglich als Diakon arbeitet.
Die Darstellung, der Beschwerdeführer sei der Ansicht, Homosexualität sei Ausdruck eines Traumas, wird nicht hinreichend belegt.
Als besonders schwerwiegend bewertet es der Ausschuss, dass für die Äußerung am Ende des Beitrages, dass "in Tann etwas faul sei", lediglich allgemein der Verband Homosexueller Christen und Kirche benannt wurde. Für diesen äußerst abwertenden Verdacht wird lediglich eine anonyme Quelle angeführt. Dies hält der Ausschuss nicht für ausreichend.Die Wochenzeitung reagierte umgehend und schreibt: Der Verein erwirkte eine Missbilligung der ZEIT-Berichterstattung durch den Deutschen Presserat, deren Begründung die Redaktion nicht nachvollziehen kann.
In der folgenden Zeit wurde Karin Kontny mit Drohanrufen und gehässigen Mails aus dem Spektrum christlich-konservativer Sekten verfolgt. Als eine ihr unbekannte Frau sie im Supermarkt beschimpfte, stellte sie zudem fest, dass ihr Foto im Internet veröffentlicht worden war.
Das Interview
Zum ersten Mal spricht sie nun exklusiv über die Zeit nach dem Artikel, ihr Interesse für schwule Thematiken und den Traum, Journalistin zu werden.
Frau Kontny, Sie beschäftigen sich in Ihren Artikeln immer wieder mit homosexueller Thematik. Woher kommt Ihr Interesse?
Mich als Reporterin interessiert generell wie Menschen leben, wie sie sich selbst entdecken, wie sie sich entwickeln und was sie beschäftigt. Sexualität ist eines der vielen Themen, das dabei auftaucht. In den meisten Zeitschriften und Magazinen werden Sie Artikel über die Beziehung zwischen Mann und Frau finden oder darüber wie heterosexuelle Männer und Frauen sich selbst erleben. Wenn ich darüber schreibe, fragt mich keiner, woher mein Interesse dafür kommt. Darüber zu schreiben scheint normal.
Haben sie selbst homosexuelle Erfahrungen?
Muss ich homosexuell sein, um über Homosexuelle zu schreiben? Das wäre so, wie wenn ich behaupten würde, dass Reportagen über Frauen nur von Frauen geschrieben werden könnten. Für mich gilt: wenn ich als Journalistin eine Geschichte schreibe, muss ich mein Gegenüber zunächst einmal wahrnehmen Ohne Vorurteile. Oft ist es dafür sogar besser, wenn mir die Thematik nicht selbst zu nahe geht.
Wie fühlt man sich, wenn man in christlichen Foren zerrissen wird, weil man über Homosexualität berichtet?
Ich denke, dass es erst einmal für niemanden angenehm ist zerrissen zu werden, wie Sie es sagen. Egal, ob das jetzt auf christlichen oder anderen Plattformen im Internet ist. Wenn ich zu meinen Texten Kritik erfahre, höre ich mir die Meinung des anderen an. Das gilt für alle Artikel. Nicht nur für solche über Homosexualität.

Homepage von Wüstenstrom
"Meinen Gegenüber zunächst einmal wahrnehmen ohne Vorurteile"
Welche Kritik kommt aus christlichen Kreisen?
Von einigen Christen höre ich zum Beispiel, dass homosexuelle Empfindungen nicht in Gottes Schöpfungsplan lägen und Sünde seien. Auf der anderen Seite weiß ich aber auch von vielen Christen, die sich in ihrer Homosexualität als von Gott geliebt und geschaffen ansehen. Die nicht meinen, dass sie selbst oder ihre Gefühle etwas wären, was sie verändern sollten; auch nicht, wenn sie ihr Coming Out in zunächst konflikthaft erlebt haben.
Haben Sie ein Beispiel für Letztere?
Zum Beispiel die Mitglieder von Zwischenraum mit Sitz in der Schweiz oder auch in Deutschland. Aber es wäre sicher falsch zu denken, nur Christen übten Kritik an Artikeln über Homosexualität.
Viele Jugendliche haben den Traum, einmal als rasende Reporter oder Reporterinnen durch die Gegend zu reisen und damit reich zu werden. Entzaubern sie diese Träume?
Für den Beruf des Journalisten oder der Journalistin ist natürlich wie für jeden anderen Beruf ein gewisses Handwerkszeug nötig. Das kann man lernen in begrenztem Rahmen.
Warum?
Begrenzt deswegen, weil ich denke, dass man auch andere Dinge braucht: man sollte die Sprache beherrschen. Mehr aber noch: Sprache lieben. Sicher ist es auch von Vorteil, neugierig und flexibel zu sein und sich auf Menschen einlassen zu können. Ausreichend Sitzfleisch ist auch nicht schlecht: denn nach dem Herumrasen verbringt man viel Zeit am Schreibtisch.
Und jetzt haben Sie ausgesorgt?
Reich geworden bin ich damit noch nicht. Aber das kann ja noch kommen. Bis dahin kann ich weiter das machen, wofür mein Herz schlägt: Menschen begegnen und darüber schreiben.
Liebe Frau Kontny, vielen Dank für das Gespräch!
Nächsten Montag:
Der Rechtsanwalt Jan Cesar Woicke über das Phänomen Stalking, seine darauf spezialisierte Praxis und was man gegen Terror von eifersüchtigen Partnern machen kann
Bisher sind in dieser Reihe folgende Interviews erschienen:
Patrick Kremers, Redaktionsleiter des schwulen Jugendmagazins dbna.de
Wolfgang Melcher, Chefredakteur des Männermagazins Men's Health
Renate Rampf, Pressesprecherin des LSVD
Frank Ludigs, Chefredakteur des schwulen Männermagazins "Front"
[Hinweis: Der auf dem oberen Bild abebildete Protest wurde weder von Wüstenstrom organisiert noch durchgeführt.]
Where is Romeo?
GDmaster, am 02:00
Sicherlich teilen nur wenige meine Ansicht, wenn ich sage, dass es echt gut war, dass die blauen Seiten vor ein paar Tagen offline waren. Sonst wäre ich nie auf die Fragestellung gekommen: Wo ist Romeo?
Wie jetzt? Wo soll den GayRomeo, beziehungsweise die Betreiberfirma schon groß sein?
Na, in den Niederlanden - ganz klar. Das Unternehmen sah sich außerstande die deutschen Gesetze umzusetzen und so flüchteten sie. Wohin genau?
Lass mich kurz in meinem Beitrag "Ein offenes Geheimnis" nachschlagen... hierhin:

Am 20. August 2007 war es soweit. Die blauen Seiten zogen um - im großen Stil:
"Wie angekündigt laufen derzeit unsere Umzugsarbeiten in das neue Rechenzentrum auf Hochtouren. Wir rechnen damit, dass GayRomeo ab Mitternacht (MESZ) wieder verfügbar sein wird. Sobald es Neuigkeiten gibt, werden wir sie hier veröffentlichen."
Wenig später waren Fotos vom neuen Büro zu bestaunen.
Ok, ok, ein Umzug war es im eigentlichen Sinne nicht. Mehr eine Firmenneugründung, doch wir wollen mal nicht so kleinlich sein. Im LUST Magzin führte Planetromeo den Zusammenhang näher aus.
"Fast alle andere Firmen im Erotikbereich sind bereits ins Ausland gegangen. Wir bedauern sehr, diesen Schritt ebenfalls gehen zu müssen.
In den Niederlanden wurde deshalb eine neue Firma gegründet, die GayRomeo in Zukunft betreiben wird. Die alte Firma in Berlin besteht zwar unabhängig davon weiterhin, wird aber nur noch im Auftrag als Servicedienstleister um Teile der Softwareentwicklung und des deutschsprachigen Supports kümmern. "Super, Frage geklärt - nun weiß ich wo Romeo ist... nämlich in der Straße Nijenburg 2-C.
Moment mal, das aktuelle Impressum ist ein ganz anderes, wie ich es damals vorfand? Sollte ich mich wieder geirrt haben?
Denn PlanetRomeo BV hat im Moment den Sitz hier:

Bin ich doof? Ich berichtete doch nicht über ein Impressum, dass nicht stimmte (Siehe oben). Ein Glück war GayRomeo vor kurzem offline. Denn das GR-Team hat offensichtlich vergessen bei der Fehlerseite die neue Adresse einzutragen:

Puh, hatte damals doch keinen Fehler macht.
Sind die still und heimlich umgezogen? Und warum? Hat nur ein Briefkasten die Adresse gewechselt?
Wo ist nun das Büro und steht die Mutti (der Server) noch am selben Platz? Zumindest lässt mich eine Whois-Abfrage vermuten, dass dort die Mutti ist.

Alles ein wenig verwirrend. Wenn man gar nicht mehr wissen sollte wo man diese Firma findet, kann man ja immer noch nach Berlin sich wenden.

PlanetRomeo lautlos umgezogen!
Spielen wir ein bisschen Detektiv.
Schau dir die Fotos vom Büro der PlanetRomeo B.V. in Amsterdam an, die GayRomeo selbst gemacht hat:
Fotos Büro Amsterdam
Na, was fällt auf?
Richtig, aus den Fenstern sieht man mehrere Bäume und ringsumher ist es recht grün. Vergleiche die beide Satellitenaufnahmen von Google Maps. Bei der alten Adresse ist viel Grün zu sehen und eine Menge Bäume. Die neue Anschrift hingegen zeigt eine Gegend mit nur wenigen Bäumen und kaum Grünflächen.
Hmmm, was sagt uns das?
Entweder ist PlanetRomeo noch im alten Gebäude, oder die Bilder vom "neuen Büro in Amsterdam" sind nicht mehr aktuell. Und letzteres ist tatsächlich richtig!
Anfang 2008 zog PlanetRomeo innerhalb der Niederlande um. Nach eigenen Angaben, weil das Team mit 17 Mitarbeitern mehr Platz brauchte. Leiter der PlanetRomeo BV ist nun "Maurice".
So ist es in der aktuellen Ausgabe des Fetisch Magazins Cerebral zu lesen.
Fotos vom neuen Büro gibt es hier und hier.
Wie jetzt? Wo soll den GayRomeo, beziehungsweise die Betreiberfirma schon groß sein?
Na, in den Niederlanden - ganz klar. Das Unternehmen sah sich außerstande die deutschen Gesetze umzusetzen und so flüchteten sie. Wohin genau?
Lass mich kurz in meinem Beitrag "Ein offenes Geheimnis" nachschlagen... hierhin:

Am 20. August 2007 war es soweit. Die blauen Seiten zogen um - im großen Stil:
"Wie angekündigt laufen derzeit unsere Umzugsarbeiten in das neue Rechenzentrum auf Hochtouren. Wir rechnen damit, dass GayRomeo ab Mitternacht (MESZ) wieder verfügbar sein wird. Sobald es Neuigkeiten gibt, werden wir sie hier veröffentlichen."
Wenig später waren Fotos vom neuen Büro zu bestaunen.Ok, ok, ein Umzug war es im eigentlichen Sinne nicht. Mehr eine Firmenneugründung, doch wir wollen mal nicht so kleinlich sein. Im LUST Magzin führte Planetromeo den Zusammenhang näher aus.
"Fast alle andere Firmen im Erotikbereich sind bereits ins Ausland gegangen. Wir bedauern sehr, diesen Schritt ebenfalls gehen zu müssen.
In den Niederlanden wurde deshalb eine neue Firma gegründet, die GayRomeo in Zukunft betreiben wird. Die alte Firma in Berlin besteht zwar unabhängig davon weiterhin, wird aber nur noch im Auftrag als Servicedienstleister um Teile der Softwareentwicklung und des deutschsprachigen Supports kümmern. "Super, Frage geklärt - nun weiß ich wo Romeo ist... nämlich in der Straße Nijenburg 2-C.
Moment mal, das aktuelle Impressum ist ein ganz anderes, wie ich es damals vorfand? Sollte ich mich wieder geirrt haben?
Denn PlanetRomeo BV hat im Moment den Sitz hier:

Bin ich doof? Ich berichtete doch nicht über ein Impressum, dass nicht stimmte (Siehe oben). Ein Glück war GayRomeo vor kurzem offline. Denn das GR-Team hat offensichtlich vergessen bei der Fehlerseite die neue Adresse einzutragen:

Puh, hatte damals doch keinen Fehler macht.
Sind die still und heimlich umgezogen? Und warum? Hat nur ein Briefkasten die Adresse gewechselt?
Wo ist nun das Büro und steht die Mutti (der Server) noch am selben Platz? Zumindest lässt mich eine Whois-Abfrage vermuten, dass dort die Mutti ist.

Alles ein wenig verwirrend. Wenn man gar nicht mehr wissen sollte wo man diese Firma findet, kann man ja immer noch nach Berlin sich wenden.

PlanetRomeo lautlos umgezogen!
Spielen wir ein bisschen Detektiv.
Schau dir die Fotos vom Büro der PlanetRomeo B.V. in Amsterdam an, die GayRomeo selbst gemacht hat:
Fotos Büro Amsterdam
Na, was fällt auf?
Richtig, aus den Fenstern sieht man mehrere Bäume und ringsumher ist es recht grün. Vergleiche die beide Satellitenaufnahmen von Google Maps. Bei der alten Adresse ist viel Grün zu sehen und eine Menge Bäume. Die neue Anschrift hingegen zeigt eine Gegend mit nur wenigen Bäumen und kaum Grünflächen.
Hmmm, was sagt uns das?
Entweder ist PlanetRomeo noch im alten Gebäude, oder die Bilder vom "neuen Büro in Amsterdam" sind nicht mehr aktuell. Und letzteres ist tatsächlich richtig!
Anfang 2008 zog PlanetRomeo innerhalb der Niederlande um. Nach eigenen Angaben, weil das Team mit 17 Mitarbeitern mehr Platz brauchte. Leiter der PlanetRomeo BV ist nun "Maurice".
So ist es in der aktuellen Ausgabe des Fetisch Magazins Cerebral zu lesen.
Fotos vom neuen Büro gibt es hier und hier.
Where is Waldo?
GDmaster, am 01:59
Hier im Osten treffe ich immer wieder Leute, die noch nie von den "Wo ist Walter?" Büchern oder den gleichnamigen Kinderfilmen gehört haben. Für alle, die in ihrer Kindheit dieses großartige Buch verpasst haben:
Bei "Wo ist Walter" (bzw "Where is Waldo?") handelt es sich um ein Suchspiel. Es gilt die Hauptfigur Walter, die sich in einem Bild versteckt, zu finden.
In Verbindung mit diesem Spiel fand ich eine Parodie des Films "Das Bourne Ultimatum". Der Clip ist echt geil gemacht.
Anschauen!
The Waldo Ultimatum
Schreibe ich damit nicht am Thema vorbei?
Nicht ganz - warte einfach meinen nächsten Beitrag ab...
Bei "Wo ist Walter" (bzw "Where is Waldo?") handelt es sich um ein Suchspiel. Es gilt die Hauptfigur Walter, die sich in einem Bild versteckt, zu finden.
In Verbindung mit diesem Spiel fand ich eine Parodie des Films "Das Bourne Ultimatum". Der Clip ist echt geil gemacht.
Anschauen!
The Waldo Ultimatum
Was hat denn solch ein Video auf Gay Dating Tricks verloren?
Schreibe ich damit nicht am Thema vorbei?
Nicht ganz - warte einfach meinen nächsten Beitrag ab...
Morgen: Karin Kontny und Wüstenstrom
baumarktpflanze, am 00:01
Morgen haben wir einen besonderen Leckerbissen.
Erstmals spricht die Journalistin Karin Kontny über ihre Recherchen zur christlichen Organisation Wüstenstrom, die sie für die Zeit gemacht hat. Daraufhin erhielt sie Drohanrufe und gehässige Mails von christlich-konservativen Sekten. Ausserdem erzählt sie vom Traum, Journalistin zu werden und erklärt, wie es wirklich ist.
Morgen auf Gay Dating Tricks!
Erstmals spricht die Journalistin Karin Kontny über ihre Recherchen zur christlichen Organisation Wüstenstrom, die sie für die Zeit gemacht hat. Daraufhin erhielt sie Drohanrufe und gehässige Mails von christlich-konservativen Sekten. Ausserdem erzählt sie vom Traum, Journalistin zu werden und erklärt, wie es wirklich ist.
Morgen auf Gay Dating Tricks!
Anekdoten aus einem schwulen Leben XIX
baumarktpflanze, am 00:01
Mein erstes Mal fand in einer Berliner Neubauwohnung statt. Ich war noch nicht einmal 18, Schüler, und er war weit über 20 und Theaterschauspieler. Wir hatten uns über den Teletext verabredet, denn ich kannte GayRomeo oder dbna noch gar nicht. Aber der Fernseher lächelte mich an, für 29 cent konnte man da mit anderen Schwulen in Kontakt kommen und so fing ich an zu simsen und lernte per Telefon Menschen kenne, die so waren wie ich. Zwar steigerte das nur bedingt mein Selbstbewusstsein und meinen offenen Umgang mit der Materie, aber ich war nicht alleine. Und eines Tages schrieb mich dann ein User an, der mich gerne auch persönlich kennenlernen wollte.
Da saß ich bei ihm mit einem Glas Wasser in der zitternden Hand auf seinem Bett und redete mich um Kopf und Kragen, während er mir immer näher rückte. Wir hatten uns unverbindlich einfach mal getroffen und er sah ja auch gar nicht schlecht aus, mit seiner Glatze und mit seinem schlanken Körperbau. Seine Wohnung war sauber, sein Telefon dauerbesetzt. Ich erzählte also von mir und meinem Leben und irgendwann fragte er: "Und nun?" Er rückte noch näher, ich zitterte noch mehr. Damals wusste ich nicht, was ich machen sollte und wie ich mit dieser Situation umgehen sollte. Denn naiv war ich noch und ohne jegliche Erfahrung, doch das wusste er nicht. Aber vielleicht ahnte er es.
Und dann fasste er mir auf die Schulter und zog mich an sich. Ich redete weiter, immer mehr und immer weiter, bis mir nichts mehr einfiel. Er sagte nichts und fing an mich zu streicheln. Seine lederne Haut stieß mich ab und dennoch machte es mich irgendwie an, seine Zunge eroberte mich und seine Hose drückte sich an meine. Irgendwann sagte ich nichts mehr. Er mahnte mich zur Langsamkeit, während ich sabberte und ihn aushielt. Es war unangenehm und es war ungewohnt, es tat weh und ich wollte, dass es endlich vorbei ging. Aber es ging nicht vorbei, er verlagerte mich mit ein paar Griffen und er machte weiter, immer schneller und immer schmerzhafter und ich sagte nichts. Ich konnte auch nichts sagen.
Und dann war es doch vorbei, plötzlich, er sagte nichts und ich sagte nichts und er machte alles sauber und dann brachte er mich zur Bushaltestelle und dann sahen wir uns nie wieder und ich dachte mir nur, dass das also das sein soll, von dem alle reden. War es das wirklich? Dieses schmerzhafte, unangenehme Aushalten, dieses Warten auf den Schluß? Und dieses krampfhafte Weiterreden, um nicht anfangen zu müssen, um nicht zu weit zu gehen? Kann man das als schön ansehen? Will man das wieder? Fragte ich mich und fuhr zur Schule.
Inzwischen habe ich mehr Erfahrung, auch weil ich einfach mal nach meiner Sexualität gegoogelt habe. Zwei Beziehungen sind herübergegangen und deswegen weiss ich inzwischen, dass das nicht das war, von dem alle immer reden. Dieser Sex sieht anders aus. Vielleicht haben wir uns deswegen nicht wiedergesehen, auch nicht geschrieben. Auch mein Umgang mit dem Thema hat sich radikal geändert. Nicht, dass ich mit jedem darüber reden würde, aber inzwischen braucht man mich nur in diversen Suchmaschinen einzugeben und schon weiß man Bescheid über meine Homosexualität. Meine Mitarbeit beim schwulen Jugendmagazin dbna und hier bei Gay Dating Tricks und auch beim schwul-lesbischen Radiosender Pride1 stehen nun sogar auf meinem Lebenslauf.
Doch leider bin ich damit ziemlich alleine. Es ist nicht selbstverständlich, dass man so offen dazu steht, zu groß ist die Angst, später einmal Konsequenzen dafür zu spüren. Ich kann das verstehen, ich habe diese Angst auch. Und in diesen Augenblicken würde ich gerne meinen Theaterschauspieler wiedersehen, dann würde ich ihn fragen, sein Beruf, sein Leben. Schauen, ob seine Haut weiter so ledrig ist. Damals habe ich ja nur erzählt. Und gehofft. Wie heute. Aber ich habe seine Nummer nicht mehr und beim Teletext mache ich auch nicht mehr mit.
Anekdoten aus einem schwulen Leben.
Jeden Samstag auf Gay Dating Tricks!
Da saß ich bei ihm mit einem Glas Wasser in der zitternden Hand auf seinem Bett und redete mich um Kopf und Kragen, während er mir immer näher rückte. Wir hatten uns unverbindlich einfach mal getroffen und er sah ja auch gar nicht schlecht aus, mit seiner Glatze und mit seinem schlanken Körperbau. Seine Wohnung war sauber, sein Telefon dauerbesetzt. Ich erzählte also von mir und meinem Leben und irgendwann fragte er: "Und nun?" Er rückte noch näher, ich zitterte noch mehr. Damals wusste ich nicht, was ich machen sollte und wie ich mit dieser Situation umgehen sollte. Denn naiv war ich noch und ohne jegliche Erfahrung, doch das wusste er nicht. Aber vielleicht ahnte er es.
Und dann fasste er mir auf die Schulter und zog mich an sich. Ich redete weiter, immer mehr und immer weiter, bis mir nichts mehr einfiel. Er sagte nichts und fing an mich zu streicheln. Seine lederne Haut stieß mich ab und dennoch machte es mich irgendwie an, seine Zunge eroberte mich und seine Hose drückte sich an meine. Irgendwann sagte ich nichts mehr. Er mahnte mich zur Langsamkeit, während ich sabberte und ihn aushielt. Es war unangenehm und es war ungewohnt, es tat weh und ich wollte, dass es endlich vorbei ging. Aber es ging nicht vorbei, er verlagerte mich mit ein paar Griffen und er machte weiter, immer schneller und immer schmerzhafter und ich sagte nichts. Ich konnte auch nichts sagen.
Und dann war es doch vorbei, plötzlich, er sagte nichts und ich sagte nichts und er machte alles sauber und dann brachte er mich zur Bushaltestelle und dann sahen wir uns nie wieder und ich dachte mir nur, dass das also das sein soll, von dem alle reden. War es das wirklich? Dieses schmerzhafte, unangenehme Aushalten, dieses Warten auf den Schluß? Und dieses krampfhafte Weiterreden, um nicht anfangen zu müssen, um nicht zu weit zu gehen? Kann man das als schön ansehen? Will man das wieder? Fragte ich mich und fuhr zur Schule.
Inzwischen habe ich mehr Erfahrung, auch weil ich einfach mal nach meiner Sexualität gegoogelt habe. Zwei Beziehungen sind herübergegangen und deswegen weiss ich inzwischen, dass das nicht das war, von dem alle immer reden. Dieser Sex sieht anders aus. Vielleicht haben wir uns deswegen nicht wiedergesehen, auch nicht geschrieben. Auch mein Umgang mit dem Thema hat sich radikal geändert. Nicht, dass ich mit jedem darüber reden würde, aber inzwischen braucht man mich nur in diversen Suchmaschinen einzugeben und schon weiß man Bescheid über meine Homosexualität. Meine Mitarbeit beim schwulen Jugendmagazin dbna und hier bei Gay Dating Tricks und auch beim schwul-lesbischen Radiosender Pride1 stehen nun sogar auf meinem Lebenslauf.
Doch leider bin ich damit ziemlich alleine. Es ist nicht selbstverständlich, dass man so offen dazu steht, zu groß ist die Angst, später einmal Konsequenzen dafür zu spüren. Ich kann das verstehen, ich habe diese Angst auch. Und in diesen Augenblicken würde ich gerne meinen Theaterschauspieler wiedersehen, dann würde ich ihn fragen, sein Beruf, sein Leben. Schauen, ob seine Haut weiter so ledrig ist. Damals habe ich ja nur erzählt. Und gehofft. Wie heute. Aber ich habe seine Nummer nicht mehr und beim Teletext mache ich auch nicht mehr mit.
Anekdoten aus einem schwulen Leben.
Jeden Samstag auf Gay Dating Tricks!
Auf teuren SMS-Chat reingefallen 4
baumarktpflanze, am 00:30
Auch nach diesen Nummern gesucht? Dann sei bitte vorsichtig! Wahrscheinlich möchte Dich jemand in einen SMS-Chat verwickeln, der schnell teuer werden kann!
Vor drei Wochen berichteten wir über SMS-Chats und wie schnell man darauf reinfallen kann.
Der Blogger El-Cario hat eine Liste von Nummern zusammengestellt, bei denen man lieber nicht anworten sollte.
Das ist sie, "die Liste des Schreckens", sortiert nach Nummern:
015x-Nummern:
01515221877
015111053750
015115430630
015117918644
015207524996
015207524996
015207669973
015207918330
015207918332
015207985367
015208262220
015208262220
015208262666
015208262675
015208267055
015224998930
015224998942
015773168405
015773168406
016x-Nummern
01601042765
01601190772
01602293755
01603478855
01606574438
01623508093
01623807350
01623956382
01625201882
01625228612
01625724005
01625975605
01627061942
01627105086
01627297895
01628214482
01628243485
01628730314
01628770338
01628783783
01628783940
01629504964
016096348119
016287883940
017x-Nummern:
0174561 1581
0177785577
01701120117
01731005678
01731021066
01731021527
01731027483
01731031093
01731031093
01731037758
01731038110
01731047172
01731080656
01734621496
01734677865
01734677865
01744803201
01745388364
01745611581
01745755328
01745822779
01745822779
01745847587
01748050032
01748587442
01748961239
01748961285
01751177952
01754888870
01771781336
01771781350
01771781358
01771782230
01771784455
01771784508
01771785163
01771785177
01771785507
01771785522
01771785577
01771785577
017624397378
017625689606
017667731848
017688830888
017688830888
017688872008
017688872008
Noch mehr Nummern und was Du jetzt tun solltest, findest Du hier!
[via El-Cario]
Vor drei Wochen berichteten wir über SMS-Chats und wie schnell man darauf reinfallen kann.
Der Blogger El-Cario hat eine Liste von Nummern zusammengestellt, bei denen man lieber nicht anworten sollte.
Das ist sie, "die Liste des Schreckens", sortiert nach Nummern:
015x-Nummern:
01515221877
015111053750
015115430630
015117918644
015207524996
015207524996
015207669973
015207918330
015207918332
015207985367
015208262220
015208262220
015208262666
015208262675
015208267055
015224998930
015224998942
015773168405
015773168406
016x-Nummern
01601042765
01601190772
01602293755
01603478855
01606574438
01623508093
01623807350
01623956382
01625201882
01625228612
01625724005
01625975605
01627061942
01627105086
01627297895
01628214482
01628243485
01628730314
01628770338
01628783783
01628783940
01629504964
016096348119
016287883940
017x-Nummern:
0174561 1581
0177785577
01701120117
01731005678
01731021066
01731021527
01731027483
01731031093
01731031093
01731037758
01731038110
01731047172
01731080656
01734621496
01734677865
01734677865
01744803201
01745388364
01745611581
01745755328
01745822779
01745822779
01745847587
01748050032
01748587442
01748961239
01748961285
01751177952
01754888870
01771781336
01771781350
01771781358
01771782230
01771784455
01771784508
01771785163
01771785177
01771785507
01771785522
01771785577
01771785577
017624397378
017625689606
017667731848
017688830888
017688830888
017688872008
017688872008
Noch mehr Nummern und was Du jetzt tun solltest, findest Du hier!
[via El-Cario]
Das zweite Geschlechtsteil
GDmaster, am 00:23
Ich mach mal einen auf Besserwisser:
Schon Goethe wusste "Ein Name ist nichts Geringes".
Zum Bereich der Manipulation ein alter alter Trick, der oft im Geschäftsleben Anwendung findet. Besonders häufig erlebe ich es in Banken, wo Berater darauf trainiert sind ihre Kunden mit ihrem Namen ansprechen zu können. In einem solchen Business unterstreicht man damit Wertschätzung und erhöht das Vertrauen in die Bank.
Überall sind Namen wichtig. Dem ehemaligen amerikanischen Präsidenten Roosevelt sagt man nach, dass er die Namen aller Angestellten wusste. Das erstaunte viele. Napoleon III soll angeblich den Namen jedes Menschen behalten haben, den er je getroffen hat.
Es ist ein paar Monate her, da war ich in einem Konzert mit Freunden. Mir wurde ein Mädel vorgestellt. Kathleen hieß sie. Um ehrlich zu sein, war sie mir nicht wirklich sympathisch, da sie recht abweisend erschien.
Der Eindruck trügte, wie sich rausstellte. Zwei Wochen später radelte ich durch meine Unistadt und traf Kathleen zufällig an einer Kreuzung. Ich grüßte sie mit ihrem Namen - meinen hatte sie bestimmt schon vergessen. Weiter geschah nichts.
Es war nur eine kleine Geste, doch kurz darauf rief mich einer meiner Freunde an, mit denen ich im Konzert war. Er berichtete, dass Kathleen ihm von eben jenen Ereignis an der Kreuzung erzählte und dass ich sie wohl tief beeindruckte.
So einfach kann es sein, so schnell kann man jemanden für sich gewinnen.
Namen sind das zweite Geschlechtsteil eines Menschen. Benutze sie häufig (Im Chat). Denn jedes mal, wenn Du den Namen deines Gegenüber erwähnst, machst Du ihm damit ein dezentes Kompliment.
Achtung: Übertreibe es nicht. Momentan stehe ich kurz vor einem Umzug und kontaktierte deshalb mehrere Makler. Einer war dabei, der meinen Nachnamen in wirklich(!) jedem Satz erwähnte. Das ging mir nach zwei Minuten sowas von auf den Sack.
Darum: Namensnennung gezielt und dezent.
Wie wichtig das zweite Geschlechtsteil ist, wirst Du feststellen, wenn Du jemanden mit dem falschen Namen anschreibst. Das ist zwar nicht schlimm, bringt jedoch ne Menge Minuspunkte.
Wie merkt man sich denn all die Namen?
Da gibt es zwei einfache Tricks.
Erstens - Sobald Du einen Namen erfährst, nutze diesen sofort. Dadurch schleift er sich in deinem Gedächtnis ein.
Zweitens - Baue Eselsbrücken. Je ausgefallener, je lächerlicher desto besser. Besonders kuriose Zusammenhänge merkt sich das Gehirn leicht.
Beispiel: Deine Bekanntschaft heißt Otto? Versuche ihn mental unter "Otto der Große" oder "Otto der Kleine" (je nach Körpergröße) abzuspeichern.

Die ultimative Waffe beim Namens-Chaos:
Das Infotracking. Dieses Kapitel werde ich noch ansprechen. Dabei werde ich dir zeigen, wie man all die Daten verwalten kann. Mit dem entsprechenden Adressverwaltungsprogramm hast Du immer alle Namen im Blick und kannst vergessene nachschlagen. StudiVZler werden bestätigen, dass eine Auflistung aller Freunde mit Namen enorm hilft sich diese zu merken. Wie gesagt, später mehr dazu.
Schon Goethe wusste "Ein Name ist nichts Geringes".
Zum Bereich der Manipulation ein alter alter Trick, der oft im Geschäftsleben Anwendung findet. Besonders häufig erlebe ich es in Banken, wo Berater darauf trainiert sind ihre Kunden mit ihrem Namen ansprechen zu können. In einem solchen Business unterstreicht man damit Wertschätzung und erhöht das Vertrauen in die Bank.
Überall sind Namen wichtig. Dem ehemaligen amerikanischen Präsidenten Roosevelt sagt man nach, dass er die Namen aller Angestellten wusste. Das erstaunte viele. Napoleon III soll angeblich den Namen jedes Menschen behalten haben, den er je getroffen hat.
Es ist ein paar Monate her, da war ich in einem Konzert mit Freunden. Mir wurde ein Mädel vorgestellt. Kathleen hieß sie. Um ehrlich zu sein, war sie mir nicht wirklich sympathisch, da sie recht abweisend erschien.
Der Eindruck trügte, wie sich rausstellte. Zwei Wochen später radelte ich durch meine Unistadt und traf Kathleen zufällig an einer Kreuzung. Ich grüßte sie mit ihrem Namen - meinen hatte sie bestimmt schon vergessen. Weiter geschah nichts.
Es war nur eine kleine Geste, doch kurz darauf rief mich einer meiner Freunde an, mit denen ich im Konzert war. Er berichtete, dass Kathleen ihm von eben jenen Ereignis an der Kreuzung erzählte und dass ich sie wohl tief beeindruckte.
So einfach kann es sein, so schnell kann man jemanden für sich gewinnen.
Namen sind das zweite Geschlechtsteil eines Menschen. Benutze sie häufig (Im Chat). Denn jedes mal, wenn Du den Namen deines Gegenüber erwähnst, machst Du ihm damit ein dezentes Kompliment.
Achtung: Übertreibe es nicht. Momentan stehe ich kurz vor einem Umzug und kontaktierte deshalb mehrere Makler. Einer war dabei, der meinen Nachnamen in wirklich(!) jedem Satz erwähnte. Das ging mir nach zwei Minuten sowas von auf den Sack.
Darum: Namensnennung gezielt und dezent.
Wie wichtig das zweite Geschlechtsteil ist, wirst Du feststellen, wenn Du jemanden mit dem falschen Namen anschreibst. Das ist zwar nicht schlimm, bringt jedoch ne Menge Minuspunkte.
Wie merkt man sich denn all die Namen?
Da gibt es zwei einfache Tricks.
Erstens - Sobald Du einen Namen erfährst, nutze diesen sofort. Dadurch schleift er sich in deinem Gedächtnis ein.
Zweitens - Baue Eselsbrücken. Je ausgefallener, je lächerlicher desto besser. Besonders kuriose Zusammenhänge merkt sich das Gehirn leicht.
Beispiel: Deine Bekanntschaft heißt Otto? Versuche ihn mental unter "Otto der Große" oder "Otto der Kleine" (je nach Körpergröße) abzuspeichern.

Die ultimative Waffe beim Namens-Chaos:
Das Infotracking. Dieses Kapitel werde ich noch ansprechen. Dabei werde ich dir zeigen, wie man all die Daten verwalten kann. Mit dem entsprechenden Adressverwaltungsprogramm hast Du immer alle Namen im Blick und kannst vergessene nachschlagen. StudiVZler werden bestätigen, dass eine Auflistung aller Freunde mit Namen enorm hilft sich diese zu merken. Wie gesagt, später mehr dazu.
nellaffua lliw hcI
GDmaster, am 00:11
Ananyme sind toll. Na gut. Vielleicht nicht. Sie sind eher nervig...
Unter Nicknames stellte ich bereits ein Tool vor, mit dem man leicht einen Satz rückwärts schreiben kann.
Ein bisschen besser ist die Transformation bei revfad.com.
Unter Nicknames stellte ich bereits ein Tool vor, mit dem man leicht einen Satz rückwärts schreiben kann.
.nnak nebierhcs sträwkcür ztaS nenie thciel nam med tim ,rov looT nie stiereb hci etllets semankciN retnUWem das nicht reicht, kann jetzt den Text endgültig unleserlich machen. Um diesen Satz zu lesen, musst Du den Bildschirm auf den Kopf stellen.
.?o??o? u??n1osq? ?nz ?u?1p??? ?p?? p??? ????pFliptext.org ist der Schuldige.
Ein bisschen besser ist die Transformation bei revfad.com.
??o??o? u??nlosq? ?nz ?u?lp??? ?p?? p??? ????p
Happy Birthday, Gay Dating Tricks!
baumarktpflanze, am 00:01
Pünktlich zum einjährigen Jubiläum des RomeoBlogs verraten Stefan und Sascha ein paar private Geheimnisse.

Bilder einer langen Party: Der Geburtstagskuchen...
Sascha: Happy Birthday, Stefan!
Stefan: Ist es jetzt wirklich schon ein Jahr her, dass ich diesen Blog zum Leben erweckt habe? Wahnsinn, ich glaube, ich werde alt. Ich erinnere mich noch, wie ich mit zwanzig Besuchern pro Tag anfing
und heute sind wir bei über 200 Besuchern durchschnittlich pro Tag. Marktwirtschaftlich gesehen könnten wir uns jetzt ne dicke Gehaltserhöhung gönnen.
Wenn uns die Leser fleißig weiterempfehlen, schaffen wir es eines Tages noch zum Alpha-Blog... Aber nein, das möchte ich nicht, zum Alpha-Blog werden, und wollte ich auch nie. Im Grunde bin ich kein richtiger Blogger. Das Medium habe ich nur gewählt, weil es alles so einfach macht. Es ist wichtig, ein Ziel vor Augen zu haben, dass man erreichen kann. Ich möchte nur helfen. Wenn alles, was ich zu sagen hatte, gesagt ist, werde ich meine Tätigkeit einstellen. Dann gehört der Blog ganz dir.
Erst einmal gehört er ja noch uns und jeder von uns hat seinen Part: Du hältst den ursprünglichen Geist des Blogs hoch, die Datingtricks und die Geschichten über GayRomeo, während ich die weltliche Perspektive einbringe, die nicht unbedingt schwule Aspekte hat.

...das Dinner...
Und Du führst Interviews mit bekannten Persönlichkeiten.
Was ich persönlich unheimlich spannend finde, ist die Tatsache, dass unsere Interviewpartner unheimlich offen sind und überraschend schnell und ausführlich antworten. Denn man muss das klar sagen: Wir sind ein kleines Blog und unbedeutend gegenüber großen Medien, die für diese Menschen eine viel bessere Plattform gewesen wären.
Ich glaube, wir könnten etwas schaffen, dass noch nie dagewesen ist: Schau dich nur um, die meisten Blog reden über "den Lachs in der Hose". Ich wollte dagegen "Common Sense" in den Chat pumpen. Und da ich meinen Fernseher nie einschalte, ist es eine hervorragende Ablenkung zu meinem Uni-Kram.
Ich finde schon, dass es gute schwule Blogs gibt.
Ja. Nur die meisten gehobeneren Blogs sind politischer Natur.
Was ist denn Dein Anreiz an der Sache?
Es gab vor einem Jahr eine Schlüsselszene: Ich stand abends mit Freunden am Bahnhof und wir warteten auf den Zug. Am Vortag hatte ich einem der Freunde von dem alten Trick erzählt, wie man bei GayRomeo Messages öffnen kann, ohne dass sie als gelesen markiert werden. Er wollte der Runde diesen Tipp weitererzählen, hatte mich aber falsch verstanden und sagte, dass ich herausgefunden habe, wie man sehen könne, ob eine Message gelesen wurde. Da kam ich ins Grübeln und musste feststellen, dass viele sich gar nicht mit dem Internet und mit GayRomeo auskennen.

...das Feuerwerk...
Und da dachtest Du, dass Du ein Handbuch mit all diesen Tricks ins Netz stellst?
Ja. Und nebenbei kann ich auch über all das schreiben, was ich eh schon mal an den Pranger gestellt sehen wollte.
Du benutzt den Blog als Pranger?
Nein, aber ich hab eine klare Meinung zu einigen Dingen, die ich dann auch sage.
Was wird denn als nächstes von Dir verraten?
Nach den Chatstrategien und den Manipulationstechniken, die ich bald abschließen wollte kommt zum Schluss noch das Kapitel Infotracking. Erinnerst Du dich an die Gerüchte bezüglich meiner "Liste", die über mich rumgehen?

...und was dann geschah, zeigen wir nicht!
Ja. Angeblich hast Du zu jeder Person, mit der Du in Deinem Leben Kontakt hattest, eine Karteikarte angefertigt, die Du weiter vervollständigst, je besser Du diese Person kennenlernst.
Genau. Ich hatte damals aus einer Not eine Tugend gemacht und eine Datenbank angelegt über die User bei GayRomeo. Nun habe ich den Ruf weg, mir stasiartig über jeden Notizen zu machen und über jeden immer Bescheid zu wissen - hätte ich das bloß nie erwähnt! Gibt es eigentlich Beiträge im Blog, wo Du dir denkst "Was für einen Schrott hat denn der Stefan da zusammengeschrieben?"
Ja, die gibt es, aber das denke ich auch bei einigen von meinen Texten. Wir sind in vielen Dingen einfach unterschiedlicher Meinung: Du bist der Mensch, der alles und immer definieren möchte und eine klare Aussage braucht, ein Naturwissenschaftler, während ich eher der mittelnde Mensch bin, der Geisteswissenschaftler.
Viele Leser sagen, dass uns etwas mehr Farbe durchaus stehen könnte, aber du mochtest schon damals das freundliche mausgrau. Das war sogar Dein erster Eintrag hier im Blog. Und
jetzt wirst du langsam selber grau.
Meine Haare ja - mit 23. Zum Schluss möchte ich übrigens noch alle kennen, die mich grüßen.

Bilder einer langen Party: Der Geburtstagskuchen...
Sascha: Happy Birthday, Stefan!
Stefan: Ist es jetzt wirklich schon ein Jahr her, dass ich diesen Blog zum Leben erweckt habe? Wahnsinn, ich glaube, ich werde alt. Ich erinnere mich noch, wie ich mit zwanzig Besuchern pro Tag anfing
und heute sind wir bei über 200 Besuchern durchschnittlich pro Tag. Marktwirtschaftlich gesehen könnten wir uns jetzt ne dicke Gehaltserhöhung gönnen.
Wenn uns die Leser fleißig weiterempfehlen, schaffen wir es eines Tages noch zum Alpha-Blog... Aber nein, das möchte ich nicht, zum Alpha-Blog werden, und wollte ich auch nie. Im Grunde bin ich kein richtiger Blogger. Das Medium habe ich nur gewählt, weil es alles so einfach macht. Es ist wichtig, ein Ziel vor Augen zu haben, dass man erreichen kann. Ich möchte nur helfen. Wenn alles, was ich zu sagen hatte, gesagt ist, werde ich meine Tätigkeit einstellen. Dann gehört der Blog ganz dir.
Erst einmal gehört er ja noch uns und jeder von uns hat seinen Part: Du hältst den ursprünglichen Geist des Blogs hoch, die Datingtricks und die Geschichten über GayRomeo, während ich die weltliche Perspektive einbringe, die nicht unbedingt schwule Aspekte hat.

...das Dinner...
Und Du führst Interviews mit bekannten Persönlichkeiten.
Was ich persönlich unheimlich spannend finde, ist die Tatsache, dass unsere Interviewpartner unheimlich offen sind und überraschend schnell und ausführlich antworten. Denn man muss das klar sagen: Wir sind ein kleines Blog und unbedeutend gegenüber großen Medien, die für diese Menschen eine viel bessere Plattform gewesen wären.
Ich glaube, wir könnten etwas schaffen, dass noch nie dagewesen ist: Schau dich nur um, die meisten Blog reden über "den Lachs in der Hose". Ich wollte dagegen "Common Sense" in den Chat pumpen. Und da ich meinen Fernseher nie einschalte, ist es eine hervorragende Ablenkung zu meinem Uni-Kram.
Ich finde schon, dass es gute schwule Blogs gibt.
Ja. Nur die meisten gehobeneren Blogs sind politischer Natur.
Was ist denn Dein Anreiz an der Sache?
Es gab vor einem Jahr eine Schlüsselszene: Ich stand abends mit Freunden am Bahnhof und wir warteten auf den Zug. Am Vortag hatte ich einem der Freunde von dem alten Trick erzählt, wie man bei GayRomeo Messages öffnen kann, ohne dass sie als gelesen markiert werden. Er wollte der Runde diesen Tipp weitererzählen, hatte mich aber falsch verstanden und sagte, dass ich herausgefunden habe, wie man sehen könne, ob eine Message gelesen wurde. Da kam ich ins Grübeln und musste feststellen, dass viele sich gar nicht mit dem Internet und mit GayRomeo auskennen.

...das Feuerwerk...
Und da dachtest Du, dass Du ein Handbuch mit all diesen Tricks ins Netz stellst?
Ja. Und nebenbei kann ich auch über all das schreiben, was ich eh schon mal an den Pranger gestellt sehen wollte.
Du benutzt den Blog als Pranger?
Nein, aber ich hab eine klare Meinung zu einigen Dingen, die ich dann auch sage.
Was wird denn als nächstes von Dir verraten?
Nach den Chatstrategien und den Manipulationstechniken, die ich bald abschließen wollte kommt zum Schluss noch das Kapitel Infotracking. Erinnerst Du dich an die Gerüchte bezüglich meiner "Liste", die über mich rumgehen?

...und was dann geschah, zeigen wir nicht!
Ja. Angeblich hast Du zu jeder Person, mit der Du in Deinem Leben Kontakt hattest, eine Karteikarte angefertigt, die Du weiter vervollständigst, je besser Du diese Person kennenlernst.
Genau. Ich hatte damals aus einer Not eine Tugend gemacht und eine Datenbank angelegt über die User bei GayRomeo. Nun habe ich den Ruf weg, mir stasiartig über jeden Notizen zu machen und über jeden immer Bescheid zu wissen - hätte ich das bloß nie erwähnt! Gibt es eigentlich Beiträge im Blog, wo Du dir denkst "Was für einen Schrott hat denn der Stefan da zusammengeschrieben?"
Ja, die gibt es, aber das denke ich auch bei einigen von meinen Texten. Wir sind in vielen Dingen einfach unterschiedlicher Meinung: Du bist der Mensch, der alles und immer definieren möchte und eine klare Aussage braucht, ein Naturwissenschaftler, während ich eher der mittelnde Mensch bin, der Geisteswissenschaftler.
Im Grunde sind es ja nicht nur wir zwei. An dieser Stelle möchte ich denn auch dem Martin (alias Erdnussflip) für das Entwerfen der Gay Dating Tricks-Logos danken. Vor kurzem sagte er noch zu mir: Grau ist wieder im Trend.
Viele Leser sagen, dass uns etwas mehr Farbe durchaus stehen könnte, aber du mochtest schon damals das freundliche mausgrau. Das war sogar Dein erster Eintrag hier im Blog. Und
jetzt wirst du langsam selber grau.
Meine Haare ja - mit 23. Zum Schluss möchte ich übrigens noch alle kennen, die mich grüßen.

